Einleitung
Sashiko-Stickerei ist eine japanische Sticktechnik, die üblicherweise zur Herstellung verschiedener geometrischer Muster sowie zur Verstärkung von Kleidung eingesetzt wird. Sie entstand vor langer Zeit in ländlichen Regionen Japans, um Kleidungsstücke zu reparieren und weiterzuverwenden, anstatt sie wegzuwerfen. Auch heute wird Sashiko-Stickerei noch zur Ausbesserung beschädigter Kleidung genutzt.
Darüber hinaus kann sie zu dekorativen Zwecken mit unterschiedlichen Farb- und Musterkombinationen angewendet werden. In diesem Fall wird ein X- bzw. Kreuzmuster verwendet.
Werkzeuge
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Schneide den Stoff mithilfe einer Schere und unter Verwendung eines Lineals als Führung auf die passende Größe zu.
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Wähle Garn oder Faden in einer Farbe diner Wahl, schneide ein Stück ab und fädle es in die Nadel ein.
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Markiere mit einem Lineal und einem Stift Linien in gleichmäßigem Abstand. Verwende hierfür einen Abstand von 1 cm.
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Markiere die Linien sowohl horizontal als auch vertikal in einem Kreuzmuster.
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Wähle den Startpunkt und stich die Nadel an einem Ende des Stoffstücks ein.
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Vernähe und verknote den Faden.
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Führe die Nadel entlang der markierten Linien in einer Auf-und-ab-Bewegung durch den Stoff und arbeite das Muster vertikal ein.
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Nähe anschließend horizontal, indem du die gleiche Bewegung und das gleiche Muster anwendest.
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Nach Abschluss sichere die Naht mit einem festen Knoten, vernähe den Faden und schneide den überschüssigen Faden ab.
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