Einleitung

Sashiko-Stickerei ist eine japanische Sticktechnik, die üblicherweise zur Herstellung verschiedener geometrischer Muster sowie zur Verstärkung von Kleidung eingesetzt wird. Sie entstand vor langer Zeit in ländlichen Regionen Japans, um Kleidungsstücke zu reparieren und weiterzuverwenden, anstatt sie wegzuwerfen. Auch heute wird Sashiko-Stickerei noch zur Ausbesserung beschädigter Kleidung genutzt.

Darüber hinaus kann sie zu dekorativen Zwecken mit unterschiedlichen Farb- und Musterkombinationen angewendet werden. In diesem Fall wird ein X- bzw. Kreuzmuster verwendet.

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    • Bestimme den Bereich der Hose, der verstärkt bzw. ausgebessert werden muss.

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    • Wähle ein Stoffstück aus, das als Verstärkung (Rückseite) verwendet werden soll.

    • Dieses wird auf der Innenseite angebracht, um ein nahtloseres Erscheinungsbild zu erzielen.

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    • Schneide den Stoff mithilfe einer Schere und unter Verwendung eines Lineals als Führung auf die passende Größe zu.

    • Achte darauf, dass das Stoffstück größer als das Loch ist, damit es als stabile Basis befestigt werden kann.

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    • Wähle Garn oder Faden in einer Farbe diner Wahl, schneide ein Stück ab und fädle es in die Nadel ein.

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    • Markiere mit einem Lineal und einem Stift Linien in gleichmäßigem Abstand. Verwende hierfür einen Abstand von 1 cm.

    • Markiere die Linien sowohl horizontal als auch vertikal in einem Kreuzmuster.

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    • Verwende einen Stickrahmen und spanne das Stoffstück zusammen mit der Hose fest ein.

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    • Wähle den Startpunkt und stich die Nadel an einem Ende des Stoffstücks ein.

    • Achte darauf, an einer Stelle zu beginnen, an der beide Stofflagen Kontakt haben und sich noch kein Loch befindet.

    • Vernähe und verknote den Faden.

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    • Führe die Nadel entlang der markierten Linien in einer Auf-und-ab-Bewegung durch den Stoff und arbeite das Muster vertikal ein.

    • Ziehe den Faden an, sodass die Stiche fest und gleichmäßig werden.

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    • Nähe anschließend horizontal, indem du die gleiche Bewegung und das gleiche Muster anwendest.

    • Dadurch entsteht ein „X“-Muster.

    • Die Innenseite wird in etwa so aussehen.

    • Die Außenseite sollte in etwa so aussehen.

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    • Nach Abschluss sichere die Naht mit einem festen Knoten, vernähe den Faden und schneide den überschüssigen Faden ab.

    • Das Endergebnis dieses Beispiels ist mit orangem Garn dargestellt. Die Größe der „X“-Stiche kann nach Belieben und Abstand angepasst werden, was im braunen Garn daneben gezeigt ist.

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    • Die Ausbesserung ist nun abgeschlossen!

Helen Cordova Mendez

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