Im Jahr 1928 baute Fendt aus einem gebrauchten Gespann-Grasmäher einen Motormäher. Damit legte Fendt den Grundstein für eines der erfolgreichsten Unternehmen in Deutschland. Unterstützt vom Brauereibesitzer Franz Sailer, der seinen Einfluss geltend machte um die junge Produktionsfirma zu fördern. Sailer prägte auch den Begriff "Dieselross".
Motor
- Deutz, Typ: MA 608, liegender Einzylinder-Viertakt-Ottomotor mit Verdampfungskühlung und Bosch-Magnetzündung.
- Bohrung = 70 mm, Hub = 80 mm
- Bosch-Magnetzündung, Typ: Noris E 1 FH
- Zundkerze, Typ: W 95 T 2
Kupplung
Getriebe
- Opel-P4-Getriebe
- Kraftübertragung durch Kettenantrieb
- Knacken-Freilauf mit schaltbarer Bolzen-Kupplung
- 3 Vorwärts und 1 Rückwärtsgang
Geschwindigkeiten vor- und rückwärts
- 1.Gang = 2,00 km/h; 2.Gang = 4,00 km/h; 3.Gang = 6,00 km/h.
- Rückwärtsgang = 2,00 km/h.
Zapfwelle
- Schwungrad-Riemenscheibe mit 160 mm Durchmesser und 130 mm Breite
Bremsen
- Bremse auf die Hinterräder wirkend
Achsen
- Vorderachse vom Getreidebindemäher
Lenkung
Hydrauliksystem und Kraftheber
Steuergeräte
Elektrische Ausrüstung
Maße und Abmessungen
Bereifung
Füllmengen
Verbrauch
Kabine
Sonderausrüstung
Literatur
- Fendt-Das Typenbuch ( A. Mößmer ), Seite 17
- Fendt, Typen und Daten ( G. Kremer ), Seite 120
Quellen
Weblinks