Enigma-Variationen

Die Enigma-Variationen sind ein Orchesterwerk (op. 36) des britischen Komponisten Edward Elgar. Die 14 Variationen beschreiben Menschen aus Elgars Umfeld.

Die Enigma-Variationen entstanden 1898, als Elgar eine zufällige Melodie auf dem Klavier spielte, die seiner Frau Alice gefiel. Anfang 1899 schickte er die Partitur, die er ursprünglich Variations on an Original Theme nannte, dem Dirigenten Hans Richter, der das Werk am 19. Juni in der St. James Hall in London aufführte. Den jetzigen Namen Enigma (von griechisch αἴνιγμα Rätsel) bekam das Stück erst später.

Die Enigma-Variationen machten Elgar international bekannt.

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