Österreichische Militärische Zeitschrift

Die Österreichische Militärische Zeitschrift (ÖMZ) ist mit ihrem Gründungsdatum 1808 das weltweit älteste militärwissenschaftliche Fachperiodikum mit Berichten und Analysen in den Bereichen der Sicherheitspolitik und Verteidigungspolitik, der Polemologie, Strategie und der gesamten Militärwissenschaften, aktueller Krisen, Konflikte und Kriege sowie grundsätzlicher rüstungspolitischer Fragen. Sie ist ein Organ des österreichischen Bundesheeres und erscheint in deutscher Sprache im zweimonatlichen Rhythmus. Die ÖMZ hat eine Auflagenstärke von 4500 Stück pro Ausgabe, kann auf 3353 Abonnements verweisen, wird vor allem im deutschsprachigen Raum gelesen und erfreut sich darüber hinaus auch einer zwar hinsichtlich der Stückzahlen begrenzten, aber doch weltweiten Verbreitung.

Chefredakteur ist Brigadier Wolfgang Peischel.

  1. Sogar das Royal United Services Institute – Journal (RUSI) ist jünger als die ÖMZ. Der Ursprung des Instituts lässt sich bis zu einem Appell im Jahre 1829 zurückverfolgen, mit dem ein „strictly scientific and professional approach to the study of military affairs“ gefordert wurde (Archivlink (Memento vom 4. März 2012 im Internet Archive), 14. Sept. 2011). Die eigentliche Gründung durch den Duke of Wellington erfolgte im Jahre 1831 (, 14. Sept. 2011). Die Publikation wird im Jahre 1857 aufgenommen (Archivlink (Memento vom 4. März 2012 im Internet Archive), 14. Sept. 2011).