1. FC Union Berlin
| 1. FC Union Berlin | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | 1. Fußballclub Union Berlin e. V. | |||
| Sitz | Berlin-Köpenick | |||
| Gründung | 20. Januar 1966 | |||
| Farben | Rot und Weiß | |||
| Mitglieder | 71.967 (Stand: 31. März 2026) | |||
| Vorstand | Dirk Zingler (Präsident) Christian Arbeit (Kommunikation) Katharina Kienemann (Stadion) Oskar Kosche (Finanzen) Lutz Munack (Nachwuchs- & Amateurfußball) Dirk Thieme (Stadion) Jennifer Zietz (Profifußball Frauen) | |||
| VR-Nr. | VR 10579 B (AG Charlottenburg) | |||
| Website | fc-union-berlin.de | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainerin | Marie-Louise Eta (interim) | |||
| Spielstätte | Stadion An der Alten Försterei | |||
| Plätze | 22.012 | |||
| Liga | Bundesliga | |||
| 2024/25 | 13. Platz | |||
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Der 1. FC Union Berlin (offiziell 1. Fußballclub Union Berlin e. V.), kurz Union Berlin, ist ein Fußballverein aus Berlin-Köpenick. Er wurde 1966 gegründet und geht zurück auf den SC Union Oberschöneweide, der 1923 die Deutsche Vizemeisterschaft erreichte. Seit 1920 spielen der 1. FC Union Berlin bzw. dessen Vorgängervereine im Stadion An der Alten Försterei. 1990 wurde der Club vom Deutschen Fußball-Bund aufgenommen.
Mit 71.967 Mitgliedern (Stand: 31. März 2026) ist Union Berlin der größte Sportverein von Berlin und belegt unter den mitgliederstärksten Sportvereinen Deutschlands Platz 12.
Zu den sportlichen Erfolgen des Clubs zählen der Gewinn des FDGB-Pokals 1968 sowie das Erreichen des DFB-Pokalendspiels 2001 und damit die Qualifikation für den UEFA-Pokal. 2019 stieg das Profiteam der Herren erstmals in die 1. Bundesliga auf. In der Saison 2020/21 erreichte die Mannschaft die Qualifikation zur UEFA Europa Conference League. 2023 wurde Union Berlin Tabellenvierter in der Bundesliga und qualifizierte sich zum ersten Mal für die UEFA Champions League.
Der Verein betreibt mit dem Trainingszentrum Oberspree ein modernes Nachwuchsleistungszentrum, das von zahlreichen Jugendmannschaften und Damenteams genutzt wird.
Der Schlachtruf der Fans lautet – ebenso wie der Titel der von Nina Hagen gesungenen Vereinshymne – Eisern Union.
- 1 2 Mitglieder. 1. FC Union Berlin, abgerufen am 1. April 2026.
- ↑ Alina Schwermer, Erik Peter, Gareth Joswig: Hat Union genug Klasse? In: Die Tageszeitung. 28. Mai 2019, abgerufen am 21. Oktober 2019.