110-kV-Leitung Regensburg–Passau
Die 1927 errichtete 110-kV-Leitung Regensburg–Passau ist eine Drehstrom-Hochspannungs-Freileitung. Auf das bei dieser Freileitung verwendete Mastbild geht die Bezeichnung „Donaumast“ zurück. Obwohl zuvor bereits Mittelspannungsleitungen mit diesem Mastbild gebaut worden waren und beim Stausee Niederwartha sowie zwischen dem Kraftwerk bei Tschechnitz (Siechnice) und Bunzlau (Boleslawice) in Schlesien zeitgleich ebenfalls Donaumasten errichtet wurden, setzte sich diese Bezeichnung schließlich durch.
- ↑ vde.com: Chronik der Elektrotechnik. Archiviert vom am 24. Oktober 2014; abgerufen am 25. April 2021.