Aarberg

Aarberg
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Bern Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0301i1f3f4
Postleitzahl: 3270
UN/LOCODE: CH ABG
Koordinaten: 587630 / 210376
Höhe: 455 m ü. M.
Höhenbereich: 439–553 m ü. M.
Fläche: 7,93 km²
Einwohner: 4620 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 583 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
14,2 %
(31. Dezember 2024)
Gemeindepräsident: Marc Moser (SVP)
Website: www.aarberg.ch
Lage der Gemeinde
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Aarberg (im einheimischen Dialekt: [ɑrˈb̥æːrg̊]) ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Verwaltungskreises Seeland im Kanton Bern. Die Stadt hat heute mehr als 4000 Einwohner.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Gabrielle Schmid, Andres Kristol: Aarberg BE (Aarberg). In: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 73.