Airolo

Airolo
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Tessin Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Leventinaw
Kreis: Kreis Airolo
BFS-Nr.: 5061i1f3f4
Postleitzahl: 6780
UN/LOCODE: CH AIR
Koordinaten: 689766 / 153815
Höhe: 1175 m ü. M.
Höhenbereich: 1028–2998 m ü. M.
Fläche: 94,35 km²
Einwohner: 1452 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 15 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
27,2 %
(31. Dezember 2024)
Gemeindepräsident: Oscar Wolfisberg (Die Mitte)
Website: www.airolo.ch
Airolo mit der Kaserne Motto Bartola (Bildrand unten links)
Lage der Gemeinde
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Airolo (, in alpinlombardischer Mundart: Airö(u), Aire(u) [ajˈrøː, ajˈrøw, ajˈreː, ajˈrew], deutsch Eriels oder Jerels (beide veraltet), rätoromanisch Iriel) ist ein Dorf und eine politische Gemeinde im schweizerischen Kanton Tessin. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Leventina und zu dessen Kreis Airolo.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 80.