Amöneburg (Berg)
| Amöneburg | ||
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| Ansicht von Westen, rechts der Wenigenberg. Bei vergrößerter Ansicht sind auf dem Gipfel das Rabanushaus der Stiftsschule, die Burgruine und die Pfarrkirche gut erkennbar. | ||
| Höhe | 365 m ü. NHN | |
| Lage | Amöneburg, Landkreis Marburg-Biedenkopf, Hessen, Deutschland | |
| Gebirge | Inselberg | |
| Dominanz | 6,6 km → Vorderer Vogelsberg | |
| Schartenhöhe | 157 m ↓ Nähe Kurve der L 3048 westlich der Wenigenburg (Koordinaten) | |
| Koordinaten | 50° 47′ 48″ N, 8° 55′ 18″ O | |
| Topo-Karte | LAGIS Hessen | |
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| Gestein | Basalt | |
| Besonderheiten | Burg Amöneburg | |
| Ansicht von Südosten mit Unter- und Oberstadt | ||
Die Amöneburg ist ein etwa 365 m hoher Basaltkegel(stumpf) und Singularität des nach ihr benannten, ansonsten flachwelligen Amöneburger Beckens im Osten des Landkreises Marburg-Biedenkopf, Mittelhessen. Sie ist Teil des Geoparks Vulkanregion Vogelsberg. Auf ihrem Gipfel liegt die Altstadt Amöneburgs, an ihrem Südosthang und -fuß liegt die restliche Kernstadt. Während nur ein kleinerer Teil der rund 1500 Einwohner der Kernstadt auf dem Gipfelplateau wohnt, werden an der dortigen Stiftsschule St. Johann 800 Schülerinnen und Schüler von rund 70 Lehrkräften unterrichtet. Unmittelbar im Gipfelbereich liegen die Burg Amöneburg und die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Ringförmig um die Altstadt und von dort nach Süden zur Wenigenburg (317 m) zieht sich das Naturschutzgebiet Amöneburg.
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- ↑ Gerhard Sandner: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 125 Marburg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1960. → Online-Karte (PDF; 4,9 MB)
- ↑ Geotop Amöneburg. In: geopark-vogelsberg. Vulkanregion Vogelsberg Tourismus GmbH, abgerufen am 13. April 2024.
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