Amarcord
| Film | |
| Titel | Amarcord |
|---|---|
| Produktionsland | Italien |
| Originalsprache | Italienisch |
| Erscheinungsjahr | 1973 |
| Länge | 127 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Federico Fellini |
| Drehbuch | Federico Fellini Tonino Guerra |
| Produktion | Franco Cristaldi |
| Musik | Nino Rota |
| Kamera | Giuseppe Rotunno |
| Schnitt | Ruggero Mastroianni |
| Besetzung | |
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| → Synchronisation | |
Amarcord ist eine Filmkomödie des italienischen Regisseurs Federico Fellini aus dem Jahr 1973. Der Titel des Films geht auf das dialektale „a m’arcord“ zurück, was im Dialekt von Rimini „ich erinnere mich“ bedeutet, auf Italienisch „io mi ricordo“. Dargestellt wird Fellinis Heimatstadt Rimini zur Jugendzeit des Filmemachers, den faschistischen 1930er Jahren. In Rimini gibt es seit 2003 ein Fellini-Museum, obwohl Amarcord nicht in Rimini gedreht worden ist. 2015 ist bei den Filmfestspielen Venedig eine restaurierte Fassung des Films gezeigt worden. Der Veranstalter des Festivals begründete dies mit dem 40. Jubiläum des Oscars für Amarcord.
- ↑ Amarcord. Altervista, abgerufen am 18. November 2015 (italienisch).
- ↑ Angelo Turchini: Geschichte, Kultur und Literatur der Romagna. (PDF) Goethe-Institut, S. 7, abgerufen am 18. November 2015.
- ↑ Dirk Schümer: Der Regisseur und seine Heimatstadt: Rimini hat endlich ein Fellini-Museum. Frankfurter Allgemeine, 4. Dezember 2003, abgerufen am 18. November 2015.
- ↑ Filmfestspiele Venedig ehren Fellini mit restauriertem Amarcord. Aargauer Zeitung, 26. August 2015, abgerufen am 18. November 2015.