Amriswil

Amriswil
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Thurgau Thurgau (TG)
Bezirk: Arbon
BFS-Nr.: 4461i1f3f4
Postleitzahl: 8580 Amriswil
8580 Biessenhofen
8580 Hagenwil b. Amriswil
8581 Schocherswil
8587 Oberaach
UN/LOCODE: CH AWL
Koordinaten: 740106 / 268248
Höhe: 437 m ü. M.
Höhenbereich: 424–551 m ü. M.
Fläche: 19,02 km²
Einwohner: i14'951 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 786 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
34,5 %
(31. Dezember 2024)
Stadtpräsident: Gabriel Macedo
Website: www.amriswil.ch
Stadt Amriswil
Lage der Gemeinde
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Amriswil, in der Ostschweizer Ortsmundart älter Ammerschwiil [ˈɑmːərˌʃʋiːl], ist eine politische Gemeinde und eine Stadt im Schweizer Kanton Thurgau. Die seit 1979 bestehende Gemeinde gehört zum Bezirk Arbon und umfasst die ehemalige Munizipalgemeinde Amriswil mit deren ehemaligen Ortsgemeinden Amriswil, Biessenhofen, Oberaach und Räuchlisberg sowie seit 1997 Schocherswil.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 88 f.