An der Saale hellem Strande
An der Saale hellem Strande ist ein deutsches Volkslied, das 1826 von Franz Kugler auf der Rudelsburg verfasst wurde. Kugler verwendete dafür die Melodie (op. 27 Nr. 1) von Friedrich Ernst Fesca, die dieser 1822 ursprünglich zu Friedrich („Maler“) Müllers Text Soldatenabschied („Heute scheid ich, morgen wandr’ ich“) geschrieben hatte.
Bezug genommen wird hier neben der Rudelsburg selbst auf weitere Burgen an der Saale, die jedoch nicht namentlich benannt sind. Die Rudelsburg wird auch in dem Lied Dort Saaleck, hier die Rudelsburg von Hermann Allmers (1863) als Studententreff besungen.
- ↑ An der Saale hellem Strande. In: www.volksliederarchiv.de. Abgerufen am 13. Juni 2021.
- ↑ Lisa Neumann: An der Saale hellem Strande. In: www.halle-lese.de. Abgerufen am 26. Dezember 2021.
- ↑ Florian Russi: Dort Saaleck, hier die Rudelsburg. In: www.deutschland-lese.de. Abgerufen am 20. Januar 2022.