Anhalt (Schiff, 1914)
| Das Schwesterschiff Rappahannock | ||||||||||||||||||||||||
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Die Anhalt gehörte zu den acht vom Bremer Vulkan fertiggestellten Frachtern der Rheinland-Klasse des Norddeutschen Lloyd (NDL) für den Dienst auf der Frachtlinie nach Australien um das Kap der Guten Hoffnung. 1914 wurde sie in Niederländisch-Indien aufgelegt. Sie musste nach Kriegsschluss ausgeliefert werden und kam zunächst in britische, 1922 in spanische Dienste. 1925 kaufte der NDL sie zurück und setzte sie nach Ostasien ein.
1932 wurde die Anhalt an die Sowjetunion verkauft. 1941 im Schwarzen Meer selbstversenkt, wurde sie von den Deutschen gehoben und als Boy Feddersen wieder in Fahrt gebracht. Nach einem Torpedotreffer sank das Schiff am 11. August 1943.