Arabischer Frühling

Dieser Artikel wurde aufgrund von inhaltlichen Verbesserungsmöglichkeiten auf der Qualitätssicherungsseite des WikiProjekts Ereignisse eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Artikel aus diesem Themengebiet auf ein höheres Niveau zu bringen. Bitte hilf mit, die inhaltlichen Lücken oder Probleme dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion!

Arabischer Frühling (arabisch الربيع العربي, DMG ar-Rabīʿ al-ʿArabī) oder auch Arabellion bezeichnet eine Serie von Protesten, Aufständen und Revolutionen in der arabischen Welt, die Anfang der 2010er Jahre stattfanden. Diese richteten sich, beginnend mit der Revolution in Tunesien, in etlichen Staaten in Vorderasien (Maschrek/Arabische Halbinsel) und in Nordafrika (Maghreb und Ägypten) gegen die dort autoritär herrschenden Regime und die politischen und sozialen Strukturen dieser Länder. Ursprünglich war der Begriff positiv besetzt und man erhoffte sich Verbesserung in Hinblick auf die Menschenrechtslage in den betroffenen Ländern; mittlerweile hat sich dieses Bild ins Gegenteil verkehrt.

  1. Merkel und die Arabische Liga: „Kein Libyen-Szenario für Syrien“ in der FAZ vom 14. Februar 2012.
  2. Korotayev A., Zinkina J. Egyptian Revolution: A Demographic Structural Analysis. Entelequia. Revista Interdisciplinar 13 (2011): 139–169.
  3. Arabischer Frühling ist Ermutigung im Kampf für die Menschenrechte. amnesty.de, 9. Dezember 2011; abgerufen am 17. August 2015
  4. Der arabische Frühling frisst seine Kinder. deutschlandfunk.de, 30. April 2015; abgerufen am 17. August 2015