Arecaidin
| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Arecaidin | ||||||||||||
| Andere Namen |
1-Methyl-1,2,5,6-tetrahydropyridin-3-carbonsäure (IUPAC) | ||||||||||||
| Summenformel | C7H11NO2 | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 141,17 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
232 °C | ||||||||||||
| Löslichkeit |
sehr leicht löslich in Wasser, fast unlöslich in Diethylether, Benzol, Chloroform | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Arecaidin ist eine heterocyclische Carbonsäure und ein tertiäres Amin, das neben dem Methylester (Arecolin) in den Steinkernen der Früchte der Betelnusspalme (Areca catechu) vorkommt.
- 1 2 The Merck Index. An Encyclopaedia of Chemicals, Drugs and Biologicals. 11. Auflage. Rahway, N.J. 1989, ISBN 0-911910-28-X, S. 122 (englisch).
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.