| Klassifikation nach ICD-10 |
| I49.9 |
Kardiale Arrhythmie, nicht näher bezeichnet |
|
{{{02-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{03-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{04-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{05-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{06-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{07-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{08-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{09-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{10-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{11-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{12-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{13-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{14-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{15-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{16-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{17-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{18-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{19-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{20-BEZEICHNUNG}}} |
|
{{{21-BEZEICHNUNG}}} |
| ICD-10 online (WHO-Version 2019) |
Unter einer Herzrhythmusstörung (HRS) oder kardialen Rhythmusstörung, mit den Formen (kardiale) Arrhythmie (altgriechisch ἄρρυϑμος, „unrhythmisch“; unregelmäßige Abfolge der Erregungen oder der Pulsschläge) und kardiale Dysrhythmie (Abweichung von der normalen Herzfrequenz oder Störung des zeitlichen Ablaufs der einzelnen Herzaktionen), versteht man eine Störung der normalen Herzschlagfolge, verursacht durch nicht regelrechte Vorgänge bei der Erregungsbildung und -leitung im Herzmuskel. Physiologische Veränderungen im Herzrhythmus werden hingegen als Herzfrequenzvariabilität bezeichnet.
Darunter gibt es eine Beschleunigung (Tachykardie) und eine Verlangsamung (Bradykardie) der Herzfrequenz.