Assa (Film)
| Film | |
| Titel | Асса |
|---|---|
| Transkription | Assa |
| Produktionsland | Sowjetunion |
| Originalsprache | Russisch |
| Erscheinungsjahr | 1988 |
| Länge | 148 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Mosfilm |
| Stab | |
| Regie | Sergei Solowjow |
| Drehbuch |
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| Musik | Boris Grebenschtschikow |
| Kamera | Pawel Lebeschew |
| Schnitt | Wera Kruglowa |
| Besetzung | |
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Assa ist ein Kriminal- und Liebesfilm des sowjetischen Regisseurs Sergei Solowjow aus dem Jahr 1988. Assa widmet sich erstmals in der sowjetischen Kinogeschichte der Jugendkultur, die sich in der Glasnost- und Perestroika-Ära über Underground-Kultur definierte. Die Uraufführung, am 1. April 1988 im Konzert- und Theatersaal „Palast an der Jausa“ in Moskau, wurde von einem 10-tägigen alternativen Festival – Konzerte, Ausstellungen und Performance-Kunst – umrahmt. Assa avancierte zum Kultfilm und etablierte den sowjetischen Underground-Rock – Boris Grebenschtschikow schrieb die Filmmusik und Wiktor Zoi gehörte zum Cast – auf großen Bühnen.
Der Film steht am Anfang von Solowjows postsowjetischer Trilogie. Diese fand nach Die schwarze Rose ist das Emblem des Bedauerns, die rote Rose – das Emblem der Liebe und Das Haus unter dem Sternenhimmel – erschienen 1990 und 1991 – ihren Abschluss. 2007 knüpfte Solowjow mit dem Film 2-Assa-2 an die Handlung von Assa an.