Zikaden
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Binsenschmuckzikade (Cicadella viridis) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Auchenorrhyncha | ||||||||||||
| Duméril, 1806 |
Die Zikaden (von lateinisch cicadae „Zikaden, Heimchen, Heuschrecken, locustidae“, auch „Baumgrillen“, laut Georges steht cicada auch für Mannasingzikade; Auchenorrhyncha = Cicadina), auch Zirpen, sind an Pflanzen saugende Insekten und zählen als solche zu den Schnabelkerfen (Hemiptera). Die Zikaden umfassen die Unterordnungen der Rundkopfzikaden (Cicadomorpha) und der Spitzkopfzikaden (Fulgoromorpha). Weltweit sind weit mehr als 45.000 Arten beschrieben, davon 638 aus Deutschland und ca. 1000 Arten unter Hinzunahme benachbarter Regionen.
- ↑ Vgl. etwa Gundolf Keil Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 362 (Cicadae).
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