Auersberger Kuppenrhön
| Auersberger Kuppenrhön | ||
|---|---|---|
| Höchster Gipfel | Auersberg (757 m ü. NHN) | |
| Lage | Thüringen und Hessen in Deutschland | |
| Teil der | Kuppenrhön, Rhön | |
| Einteilung nach | Bundesanstalt für Landeskunde | |
| Koordinaten | 50° 41′ N, 10° 3′ O | |
Als (Naturraum) Auersberger Kuppenrhön wird der in West-Ost-Richtung mittlere Teil der (nördlichen) Kuppenrhön bezeichnet, der nach Westen durch das Mittlere Ulstertal der Ulster von der Soisberger Kuppenrhön und nach Osten durch das Mittlere Feldatal der Felda von der Vorderrhön separiert wird. Die Auersberger Kuppenrhön ist die direkte Nordabdachung der Langen Rhön. Sie liegt im Westen Thüringens (Wartburgkreis, im Südosten Landkreis Schmalkalden-Meiningen), ihr Südwesten in Osthessen (Landkreis Fulda).
Ihre höchste Erhebung, der 757 m hohe Auersberg – nicht zu verwechseln mit Großem und Kleinem Auersberg am Dammersfeldrücken in der Hohen Rhön – markiert im äußersten Süd(west)en die Nahtstelle zur Langen Rhön und ist außerdem durch das Tal der Weid vom Rest des Naturraumes separiert.
- ↑ E. Meynen und J. Schmithüsen: Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands – Bundesanstalt für Landeskunde; 4./5. Lieferung Remagen 1957, 6. Lieferung Remagen 1959, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960
- ↑ Verschiedene Autoren: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten in Einzelblättern (je Karte 1:200.000 und Taschenbuch) – Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1959–1987:
- Blatt 126: Fulda (W. Röll 1969 – noch nicht eingeflossen!)
- Blatt 140: Schweinfurt (Brigitte Schwenzer 1968)