Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts ist eine Novelle von Joseph von Eichendorff. Sie wurde 1822/23 fertiggestellt und 1826 erstmals vollständig veröffentlicht, nachdem 1823 bereits einige Auszüge in den Deutschen Blättern erschienen waren. Das Werk gilt als Höhepunkt der deutschen Spätromantik. Eichendorff verwendet hier, wie in vielen seiner Werke, eine offene Form und reichert den epischen Text mit lyrischen Elementen an, indem er zahlreiche Gedichte und Lieder, z. B. Der frohe Wandersmann (Wem Gott will rechte Gunst erweisen) mit in seinen Text aufnimmt.