Autoimmunthyreopathie

Klassifikation nach ICD-10
E06.3 Autoimmunthyreopathie
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Klassifikation nach ICD-11
5A03.2 Autoimmunthyreoiditis
ICD-11: EnglischDeutsch (Vorabversion)

Autoimmunthyreopathien (englisch autoimmune thyroiditis) sind chronisch entzündliche Schilddrüsenerkrankungen, die durch eine Fehlregulation der spezifischen Immunabwehr (B-Zellen und T-Zellen) verursacht sind. Meist treten Autoimmunthyreopathien nach Virusinfekten auf, gelegentlich auch nach einer subakuten Thyreoiditis. Genetische Faktoren spielen für ihre Entwicklung eine Rolle.

  1. Matthias Schott, Werner A. Scherbaum: Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen, Deutsches Ärzteblatt, Jg. 103, Heft 45, 10. November 2006