Autonome Universität Madrid
| Universidad Autónoma de Madrid Autonome Universität Madrid | |
|---|---|
| Motto | Quid Ultra Faciam? |
| Gründung | 1968 |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | Madrid |
| Land | Spanien |
| Rektorin | Amaya Mendikoetxea Pelayo |
| Studierende | 30.477 |
| Mitarbeiter | 4339 |
| davon wissensch. | 2.621 |
| Jahresetat | 337.093.992 € (2021) |
| Website | www.uam.es |
Die Universidad Autónoma de Madrid (UAM; deutsch Autonome Universität Madrid) ist eine staatliche Volluniversität in Madrid. Sie wurde 1968 durch ein Dekret im Zuge einer Hochschulreform unter dem Bildungsminister José Luis Villar Palasí gegründet, um die Überfüllung der Universitäten zu reduzieren und das System zu modernisieren. 1971 bezog sie den Campus in Cantoblanco 15 km nördlich von Madrid, an dem seit dieser Zeit fast alle Fakultäten versammelt sind. Die UAM bietet eine breite akademische Ausbildung mit zahlreichen Studiengängen, darunter über 90 Promotionsprogramme und rund 80 Masterstudiengänge.
Die UAM zählt seit ihrer Gründung zu den angesehensten Universitäten Spaniens und Europas. Im QS World University Ranking 2022 wurde sie als beste Universität Madrids und zweitbeste Spaniens eingestuft; im Academic Ranking of World Universities gehört sie zu den 400 besten Hochschulen weltweit. Nationale Rankings, etwa der Zeitung El Mundo („Las 50 Carreras“), bescheinigen der UAM regelmäßig Spitzenplätze, insbesondere in den Fächern Recht, Physik, Psychologie, Medizin und Biowissenschaften.
Zu den bekannten Alumni gehört König Felipe VI., der dort Rechtswissenschaften studierte. Zudem gingen zahlreiche führende Persönlichkeiten der spanischen Justiz aus der UAM hervor.
- ↑ Sobre nosotros | Rectora. Abgerufen am 11. November 2023.
- ↑ UAM en cifras (2021/2022). (PDF) Abgerufen am 1. März 2024 (spanisch).
- ↑ Oficina de Análisis y Planificación de la UAM: UAM en cifras. (PDF) uam.es, 2021, abgerufen am 1. März 2024 (spanisch).