Azobenzol
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Strukturformel von (E)-Azobenzol | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Azobenzol | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
Diphenyldiazen (IUPAC) | ||||||||||||||||||
| Summenformel | C12H10N2 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
orangerote Blättchen | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 182,22 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
1,203 g·cm−3 | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
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| Siedepunkt |
293 °C [(E)-Azobenzol, unzersetzt] | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Azobenzol ist die einfachste aromatische Azoverbindung. Sie besteht aus zwei Phenylgruppen, die durch eine Azobrücke (–N=N–) miteinander verbunden sind. Sie ist die Stammsubstanz zahlreicher Azofarbstoffe.
- 1 2 3 4 5 Hans Beyer, Wolfgang Walter: Lehrbuch der Organischen Chemie, 20. Auflage, Hirzel, Stuttgart 1984. S. 529.
- 1 2 3 4 Eintrag zu Azobenzol in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 1. Februar 2016. (JavaScript erforderlich)
- ↑ Eintrag zu Azobenzene in der Datenbank ECHA CHEM der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), abgerufen am 1. Februar 2016. Hersteller bzw. Inverkehrbringer können die harmonisierte Einstufung und Kennzeichnung erweitern.