Bärenquell-Brauerei
| Bärenquell-Brauerei | |
|---|---|
Luftaufnahme des ehemaligen Brauereigeländes an der Schnellerstraße, 2017 | |
| Daten | |
| Ort | Berlin-Niederschöneweide, Schnellerstraße Ecke Adlergestell |
| Baumeister | Robert Buntzel, Hans Otto Obrikat |
| Bauherr | (Brauer) Max Meinert und Braumeister Alex Kampfhenkel |
| Baujahr | 1882, 1888, |
| Bauzeit | 1882 bis 1922; 1969 |
| Abriss | seit den 2010er Jahren Teil-Rückbau |
| Koordinaten | 52° 27′ 36″ N, 13° 30′ 23,3″ O |
| Besonderheiten | |
| Kernbauten denkmalgeschützt seit den 1980er Jahren, Einstellung der Bier-Marke im Jahr 2009 | |
Als Bärenquell-Brauerei wird ein Ende des 19. Jahrhunderts bebautes Braugelände bezeichnet, das unweit des Bahnhofs Schöneweide an der Spree liegt. Erster Eigentümer war die Brauerei Borussia, die dann an die damalige Schultheiss-Brauerei AG verkauft wurde. Das Brauereigelände wurde stetig baulich erweitert. Als Berlin infolge der Bildung Groß-Berlin wuchs, befand sich die Brauerei im Ortsteil Niederschöneweide des Berliner Bezirks Treptow. Trotz mehrfacher gesellschaftlicher Umbrüche wurde dort weiterhin Bier gebraut und verkauft, allerdings musste die nun Bärenquell genannte Brauerei am 1. April 1994 aus wirtschaftlichen Gründen ihre Produktion einstellen.