Bad Eilsener Kleinbahn
| Bad Eilsener Kleinbahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kursbuchstrecke (DB): | zuletzt 214h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke: | 193k (Bückeburg Hbf – Bad Eilsen 1934) 213h (Bückeburg Bf – Bad Eilsen Nord 1946) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stromsystem: | 600 Volt = | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Bad Eilsener Kleinbahn GmbH (BEK) betrieb eine elektrische normalspurige Kleinbahn (siehe auch: Überlandstraßenbahn), die am Nordhang des Harrl von Bückeburg nach Bad Eilsen fuhr. Die Anteile der GmbH gehörten dem Fürstenhaus von Schaumburg-Lippe und dem Gesamtbergamt Obernkirchen. Der Spitzname Eilser Minchen leitet sich von Fürstin Hermine zu Schaumburg-Lippe (1827–1910), der in der Bevölkerung beliebten Großmutter des damaligen Fürsten von Schaumburg-Lippe, her, die wenige Jahre vor dem Bau der Bahnstrecke gestorben war.