Badener Mühlbach
| Badener Mühlbach Mühlbach | ||
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Ausleitung des Mühlbachs gegenüber der Ostspitze des Holzrechenplatzes (1910) | ||
| Daten | ||
| Lage | Industrieviertel, Niederösterreich | |
| Ursprung | Ableitung von der Schwechat in Baden 48° 0′ 24″ N, 16° 12′ 47″ O | |
| Mündung | in Guntramsdorf in den HeidbachKoordinaten: 48° 2′ 51″ N, 16° 19′ 3″ O 48° 2′ 51″ N, 16° 19′ 3″ O | |
Der Badener Mühlbach (auch nur Mühlbach) wird von der Schwechat im Helenental durch Baden (Holzrechenplatz – Wehr, westlich der Querung der I. Wiener Hochquellenwasserleitung) abgeleitet und dürfte ein zum Teil nachgegrabenes, zum Teil natürliches Gerinne sein.
- ↑ Blick von der Krone des Badener Aquädukts auf das Gebiet des ehedem von der Schwechat umfassten Holzrechenplatzes (Kameraposition). Der in Bildmitte offen liegende Flussarm wurde nach 1970 trockengelegt und auf Straßenniveau applaniert. Der einstützigen Brücke entspricht seitdem der Zufahrt zu dem auf der ehemaligen Flussinsel gelegenen Forsthaus (heute: Holzrechenplatz 1). Die im Bild rechts der Brücke situierte Villa befindet sich auf dem Grundstück Helenenstraße 56.
Des Weiteren in der Aufnahme zu erkennen: am oberen linken Bildrand die Turmspitze der Weilburg-Kapelle sowie, unmittelbar rechts davon, das 1886 für Erzherzog Wilhelm erbaute Sommerdomizil (ab 1895: Eugen-Villa). - ↑ Im Bereich des Josefsplatzes wurde der Mühlbach um 1900 überwölbt.
- ↑ Haus sowie Haus rechts davon (bereits 2010) nicht mehr vorhanden.