Bahnhof Glan-Münchweiler
| Glan-Münchweiler | |
|---|---|
Empfangsgebäude des Bahnhofs | |
| Daten | |
| Lage im Netz | Durchgangsbahnhof (seit 1987) Trennungsbahnhof (1904–1987) Durchgangsbahnhof (1868–1904) |
| Bahnsteiggleise | 2 |
| Abkürzung | SGM |
| IBNR | 8002286 |
| Preisklasse | 6 |
| Eröffnung | 22. September 1868 |
| Profil auf bahnhof.de | Glan-Muenchweiler |
| Lage | |
| Stadt/Gemeinde | Glan-Münchweiler |
| Land | Rheinland-Pfalz |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 49° 28′ 13″ N, 7° 26′ 41″ O |
| Eisenbahnstrecken | |
| |
| Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz | |
Der Bahnhof Glan-Münchweiler – um 1900 auch, sowie von 1943 bis 1947 offiziell Glanmünchweiler – ist der Bahnhof der rheinland-pfälzischen Gemeinde Glan-Münchweiler. Er verfügt über zwei Bahnsteiggleise. Der Bahnhof liegt im Verbundgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) und gehört zu den Tarifzonen 772 und 811.
Er wurde am 22. September 1868 als Durchgangsbahnhof der Bahnstrecke Landstuhl–Kusel eröffnet. Mit Vollendung der aus strategischen Gründen erbauten Glantalbahn Homburg–Bad Münster am 1. Mai 1904 wurde er zum Trennungsbahnhof. Diese Funktion verlor er wieder, als der Verkehr auf letzterer im Abschnitt Schönenberg-Kübelberg–Glan-Münchweiler ab Anfang der 1980er Jahre eingestellt und in der Folgezeit abgebaut wurde. Seine Anschrift lautet Bahnhofstraße 3.
- ↑ Andreas Räntzsch: Die Eisenbahn in der Pfalz. Dokumentation ihrer Entstehung und Entwicklung. 1997, S. 21.
- ↑ kbaystb.de: Die Bahnhöfe der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen – linksrheinisch (bayerische Pfalz) – Galgenschanze bis Jockgrim:. Abgerufen am 15. November 2012.
- ↑ Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 69.
- ↑ vrn.de: Regionales Schienennetz und Wabenplan. (PDF; 1,9 MB) Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. September 2013; abgerufen am 6. April 2013.
- ↑ Glan-Münchweiler. In: bahnhof.de. Abgerufen am 7. Februar 2019.