Bahnhof Lauterecken-Grumbach
| Lauterecken-Grumbach | |
|---|---|
Bahnhof Lauterecken-Grumbach im Jahr 2013 | |
| Daten | |
| Betriebsstellenart | Abzweigbahnhof (1904–1995) Durchgangsbahnhof (Januar–Juni 1996) Endbahnhof (seit 1996) |
| Bahnsteiggleise | 2 (+ 1 Draisinenbahnsteig) |
| Abkürzung | SLKG |
| IBNR | 8000547 |
| Preisklasse | 6 |
| Eröffnung | 1. Mai 1904 |
| Profil auf bahnhof.de | Lauterecken-Grumbach |
| Lage | |
| Stadt/Gemeinde | Lauterecken |
| Land | Rheinland-Pfalz |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 49° 39′ 13″ N, 7° 35′ 27″ O |
| Eisenbahnstrecken | |
| |
| Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz | |
Der Bahnhof Lauterecken-Grumbach ist ein Bahnhof in der rheinland-pfälzischen Landstadt Lauterecken. Er liegt im Verbundgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) und gehört zur Tarifzone 793. Da der Bahnhof die einige Kilometer entfernte, als Sitz einer preußischen Amtes relevante Gemeinde Grumbach ebenfalls erschloss, erhielt er den entsprechenden Doppelnamen. Er wurde am 1. Mai 1904 als Trennungsbahnhof für die in diesem Jahr auf voller Länge eröffnete Glantalbahn Homburg–Bad Münster und die seit 1883 betriebene, in Kaiserslautern beginnende Lautertalbahn in Betrieb genommen. Erstere wurde im Einzugsgebiet Lauterecken ab Mitte der 1980er Jahre schrittweise stillgelegt; seither ist er lediglich Endbahnhof der Lautertalbahn. Mit Aufnahme des Draisinenbetriebes auf der früheren Glantalbahn zwischen Altenglan und Staudernheim im Jahr 2000 ist er zudem eine Draisinenstation.
- ↑ deutschebahn.com: Übersicht der Betriebsstellen und deren Abkürzungen aus der Richtlinie 100. (PDF; 720 kB) Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2013; abgerufen am 7. April 2013.
- ↑ Wabenplan. In: vrn.de. Abgerufen am 9. Juni 2019.
- ↑ Amt Grumbach auf wiki.genealogy.net