Bahnstrecke Haßfurt–Hofheim

Haßfurt–Hofheim
Ausschnitt Reichsbahnkarte 1931, Bereich Unterfranken
Streckennummer:5232
Kursbuchstrecke (DB):816 vormals 419a
Kursbuchstrecke:418b (1946)
Streckenlänge:15,49 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 28,6 
von Rottendorf
0,00 Haßfurt 221 m
nach Bamberg
Industriegleis Mölter
Sägewerk Arnold
Agrarhandel Gottfried Hart
1,60 Haßfurt Gymnasium (ab 1965)
5,0   Prappach (Bedarfshalt) (bis 1924)
Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner
7,74 Königsberg (Bay) (bis 1920 (i. Fr.)) 250 m
Krumbach (9 m)
10,94 Junkersdorf (b Hofheim) (Bedarfshalt)
Aurach (18 m, zweiteilig)
13,48 Rügheim (Aurachsmühle)
Bundesstraße 303
Kohlehandel
15,49 Hofheim (Unterfr) 261,6 m

Die Bahnstrecke Haßfurt–Hofheim war eine eingleisige, 15,49 Kilometer lange Nebenbahn von Haßfurt nach Hofheim in Unterfranken. Im Volksmund wurde sie auch Hofheimerle genannt. Die Strecke wurde 1995 stillgelegt und abschnittsweise zum Bahntrassenradweg umgebaut, der Teil des Radwegs Haßfurt–Meiningen ist.

  1. www.achim-bartoschek.de: Beschreibung und Fotos des Radwegs auf der Trasse