Bahnstrecke Walldürn–Hardheim
| Walldürn–Hardheim | |||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 4125 | ||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke (DB): | 321k (1946) 321h (1954) zu 709 (1998/99) | ||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 9,7 km | ||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1435 mm (Normalspur) | ||||||||||||||||||||
| Maximale Neigung: | 22 ‰ | ||||||||||||||||||||
| Minimaler Radius: | 240 m | ||||||||||||||||||||
| Streckengeschwindigkeit: | 60 km/h | ||||||||||||||||||||
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Die Bahnstrecke Walldürn–Hardheim war eine 9,7 km lange eingleisige Nebenbahn, die als Stichbahn in Walldürn von der Bahnstrecke Seckach–Miltenberg („Madonnenlandbahn“) abzweigte und in östlicher Richtung bis Hardheim führte. Der Betrieb wurde am 23. Dezember 1911 aufgenommen. Der Personenverkehr endete zum 23. Mai 1954 und wurde an Wochenenden im Mai 1998 wieder aufgenommen, bevor die Strecke zum 31. Oktober 1999 gesamtstillgelegt wurde.