Bahnstrecke Weimar–Gera

Weimar–Gera Hbf
Strecke bei Neulobeda, Blick auf die Saaletalbrücke
Streckennummer (DB):6307
Kursbuchstrecke (DB):565
Kursbuchstrecke:163b (1934)
Streckenlänge:67,968 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse:D4
Maximale Neigung: 20 
Streckengeschwindigkeit:160 km/h
Zweigleisigkeit:Weimar–Papiermühle
Hermsdorf-Klosterlausnitz–Üst Töppeln
von Bebra
von Kranichfeld
0,000 Weimar
nach Halle (Saale) Hbf
Ilmviadukt
4,113 Oberweimar
Brücke über die B 87
7,598 Mellingen (Thür)
14,320 Großschwabhausen
18,100 Bk Schlettwein
22,588 Jena West
Saalbahn
von Großheringen
27,498 Jena-Göschwitz früher Göschwitz (Saale)
nach Saalfeld
Saalebrücke Jena-Lobeda (121 m)
30,960 Neue Schenke
37,204 Stadtroda
42,917 Papiermühle (Kr Stadtroda) (Hp Üst)
Zeitzbach
48,356 Hermsdorf-Klosterlausnitz
51,000 Bk Oberndorf
55,640 Kraftsdorf
61,147 Töppeln
Erlbach
62,037 Töppeln Üst
64,300 Gera-Thieschitz
Weiße Elster
von Leipzig-Leutzsch
66,446 Gera-Tinz (Bft)
68,383 Gera Hbf
nach Probstzella

Die Bahnstrecke Weimar–Gera (auch Holzlandbahn) ist eine teilweise zweigleisige Hauptbahn in Thüringen, die ursprünglich durch die Weimar-Geraer Eisenbahn-Gesellschaft erbaut und betrieben wurde. Sie verläuft im östlichen Thüringen von Weimar über Jena, Stadtroda und Hermsdorf nach Gera. Die Strecke ist Teil der sogenannten Mitte-Deutschland-Verbindung vom Ruhrgebiet nach Westsachsen.