Bahnstrecke Wiesloch–Meckesheim

Wiesloch-Walldorf–Meckesheim
Strecken Wiesloch–Meckesheim und
Wiesloch Stadt–Waldangelloch
Streckennummer (DB):9415
Kursbuchstrecke (DB):bis 1970:
301a Wiesloch–Schatthausen
301b Wiesloch–Waldangelloch
301c Wiesl.-Walldorf–Wiesl. Stadt
318n (1946)
318p, 318q (Wiesloch-Walldorf–
Wiesloch Stadt 1946)
Streckenlänge:18,75 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:Wiesloch-Walldorf–
Wiesloch Oberstadt:
500 V =
Maximale Neigung: 28 
Minimaler Radius:200 m
von Mannheim
0,0 Wiesloch-Walldorf (früher: Wiesloch Staatsbf)
nach Basel
Neutrassierung 1986/1987
0,7 Bundesstraße 3
1,1 ehemalige Bundesstraße 39
1,1 Wiesloch-Frauenweiler (ab 1950)
1,6 Ende Neutrassierung
2,4 Waldangelbach
3,1 Wiesloch Stadt
nach Waldangelloch
3,8 Wiesloch Heilanstalt (bis 1957)
4,0 Wiesl. Ost (Landeskrankenh.) (ab 1957)
Leimbach
4,7 Altwiesloch
6,8 Dielheim
Gauangelbach
9,1 Horrenberg
10,8 Baiertal
11,8 Baiertal Oberdorf
13,6 Schatthausen
von Jagstfeld
von Neckarelz
18,8 Meckesheim
nach Heidelberg

Die Bahnstrecke Wiesloch–Meckesheim war eine privat betriebene Eisenbahnstrecke im Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg, deren Personenverkehr 1980 eingestellt wurde; der Güterverkehr folgte zehn Jahre später. Sie führte vom Bahnhof Wiesloch-Walldorf zum Bahnhof Meckesheim.

Die Betreiber und Eigentümer der Nebenbahn waren allesamt private Eisenbahngesellschaften: Von der Eröffnung bis zum 31. Dezember 1931 betrieb die Badische Lokal-Eisenbahnen AG (im Folgenden BLEAG genannt) die Strecke, ihr folgte vom 1. Januar 1932 bis zum 30. April 1963 die Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (im Folgenden DEBG genannt) und vom 1. Mai 1963 bis zur Stilllegung wurde die Nebenbahn von der Südwestdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft (SWEG) betrieben.

  1. Stellwerke an der Strecke 9415. In: stellwerke.info. Abgerufen am 30. März 2024.