Basler Übereinkommen

Basler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung
Kurztitel: Basler Übereinkommen
Titel (engl.): Basel Convention on the Control of Transboundary Movements of Hazardous Wastes and Their Disposal
Datum: 22. März 1989
Fundstelle: basel.int
Vertragstyp: Multinational
Rechtsmaterie: Abfallrecht
Unterzeichnung: 53
Ratifikation: 191
Deutschland: 21. April 1995
Österreich: 12. Januar 1993
Schweiz: 31. Januar 1990
Bitte beachte den Hinweis zur geltenden Vertragsfassung.

Das Basler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung vom 22. März 1989, auch bekannt als Basler Konvention (vollständiger Titel: Basel Convention on the Control of Transboundary Movements of Hazardous Wastes and Their Disposal), ist ein internationales Umweltabkommen, das ein umweltgerechtes Abfallmanagement eingeführt hat und die Kontrolle der grenzüberschreitenden Transporte gefährlicher Abfälle wie beispielsweise gebrauchter Elektronik regelt.

  1. 1 2 Chapter XXVII, Environment, 3. Basel Convention on the Control of Transboundary Movements of Hazardous Wastes and their Disposal bei treaties.un.org, Status per Ende 2023.
  2. 1 2 Parties to the Basel Convention on the Control of Transboundary Movements of Hazardous Wastes and their Disposal. Abgerufen am 20. Januar 2024.
  3. Weltweites Exportverbot für gefährliche Abfälle beschlossen. In: BUND. 17. September 2019, abgerufen am 16. Juli 2021.