Bauern, Bonzen und Bomben (Film)
| Film | |
| Titel | Bauern, Bonzen und Bomben |
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| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1973 |
| Länge | 450 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Produktionsunternehmen | Norddeutscher Rundfunk |
| Stab | |
| Regie | Egon Monk |
| Musik | Alexander Goehr |
| Kamera | Hans Sommerfeld, Kurt Weber |
| Schnitt | Helga Stumpf, Stefanie Wilke |
| Besetzung | |
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Bauern, Bonzen und Bomben ist ein fünfteiliger deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 1973. Er ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hans Fallada aus dem Jahr 1931. Das Buch handelt von den historischen Ereignissen um die schleswig-holsteinische Landvolkbewegung und deren Boykott der Stadt Neumünster. Während Fallada die Handlung in die fiktive pommersche Stadt Altholm verlegt hat, spielt der Film – den tatsächlichen historischen Ereignissen entsprechend – in Schleswig-Holstein. Drehorte waren unter anderem Hamburg, Rendsburg, Lüneburg, Eckernförde, Barlt, Schleswig und Neumünster. Egon Monk erhielt 1973 für die Regie und die Gesamtleistung den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.
- ↑ Guter Sozi In: Der Spiegel 17/1973, auf: Spiegel Online; abgerufen am 16. Juni 2011