Benediktinerkloster Schweinfurt
Das Benediktinerkloster Schweinfurt namens Stella Petri war ein Kloster der Benediktiner am östlichen Rand von Schweinfurt. Es wurde um 1004 zunächst als Nonnenkloster gegründet und wurde um 1055 Benediktinerkloster. 1283 wurde es vom Deutschen Orden übernommen und befestigt, da es für diesen vor allem militärische Bedeutung hatte. Dies führte zu einem Konflikt mit der Reichsstadt Schweinfurt, die 1437 die Klosterburg kaufte und sprengte. Auf dem Burgberg wurde 1874 eine Burganlage im Stil des Historismus errichtet, die sogenannten Sattlerscher Bauten.