Frankfurt-Bergen-Enkheim
| Bergen-Enkheim 46. Stadtteil von Frankfurt am Main | |
|---|---|
| Koordinaten | 50° 9′ 18″ N, 8° 45′ 11″ O |
| Fläche | 12,601 km² |
| Einwohner | 18.281 (31. Dez. 2024) |
| Bevölkerungsdichte | 1451 Einwohner/km² |
| Postleitzahl | 60388 |
| Vorwahl | 06109 |
| Website | www.frankfurt.de |
| Gliederung | |
| Ortsbezirk | 16 – Bergen-Enkheim |
| Stadtbezirke |
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| Politik | |
| Ortsvorsteherin | Alexandra Weizel (WBE) |
| Verkehrsanbindung | |
| Autobahn | |
| Bundesstraße | |
| U-Bahn | |
| Bus | M43 X57 X95 40 42 551 MKK-25 N7 N61 |
| Quelle: Bevölkerung in Haushalten. In: frankfurt STATISTIK.PORTAL. Abgerufen am 3. März 2025. | |
Bergen-Enkheim ist seit dem 1. Januar 1977 der östlichste Stadtteil von Frankfurt am Main. Bergen-Enkheim hat 18.281 Einwohner (Stand Dezember 2024).
Zum Stadtteil gehören die Wohnsiedlungen von Bergen und Enkheim sowie ein Gewerbegebiet mit dem Hessen-Center. Einen großen Anteil der Fläche des Stadtteils nimmt außerdem der Frankfurter Grüngürtel ein. Von den sieben Frankfurter Naturschutzgebieten liegen drei (Am Berger Hang, Enkheimer Ried und Mühlbachtal), von den drei Frankfurter FFH-Gebieten liegen zwei (Am Berger Hang, Berger Warte) in Bergen-Enkheim.
Der Stadtteil ist für sein reges Vereinsleben bekannt und hat unter den Frankfurter Stadtteilen die höchste Anzahl an Vereinen. Einst mit Weinbergen bedeckt, gilt heute die Südseite des Berger Rückens (Berger Hang) als eine gesuchte Wohnlage.
Der Stadtteil Bergen-Enkheim ging aus der ehemaligen Gemeinde – ab 1968 Stadt – Bergen-Enkheim hervor, der aus den Orten Bergen und Enkheim bestand. Die Geschichte beider Orte ist seit dem Mittelalter eng verbunden. Gemeinsam unter dem Namen Bergen verwaltet wurden sie bereits im Amt Bornheimerberg, in der Zeit der Zugehörigkeit zu Kurhessen und im Kaiserreich. Am 7. November 1936 wurde die Gemeinde schließlich in Bergen-Enkheim umbenannt.
- ↑ Schutzgebiete. Stadt Frankfurt am Main, abgerufen am 15. Mai 2024.
- ↑ Natura 2000-Gebiete in Hessen. Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, abgerufen am 15. Mai 2024.
- ↑ Moritz Elliesen: Streuobstwiesen und Fachwerk. In: Frankfurter Rundschau. 10. September 2021, abgerufen am 30. März 2022.
- ↑ Bernd Günther: Bergen-Enkheim: Blütenpracht für das Auge und Äpfel für die Kelterei. In: FAZ.NET. 4. Mai 2006, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 30. März 2022]).
- ↑ Erlass zur Umbenennung der Gemeinde Bergen