Bergische Heideterrasse
| Bergische Heideterrassen | |||
|---|---|---|---|
| Die Wahner Heide | |||
| Systematik nach | Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands | ||
| Großregion 1. Ordnung | Norddeutsches Tiefland | ||
| Großregion 2. Ordnung | Niederrheinisches Tiefland und Kölner Bucht | ||
| Haupteinheitengruppe | 55 → Niederrheinische Bucht | ||
| Naturraum | 550 → Bergische Heideterrassen | ||
| Geographische Lage | |||
| Koordinaten | 51° 4′ 48″ N, 7° 0′ 0″ O | ||
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| Bundesland | Nordrhein-Westfalen | ||
| Staat | Deutschland | ||
Die Bergische Heideterrasse (laut der grundlegenden Definition der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung in der Pluralform Bergische Heideterrassen) ist eine naturräumliche Haupteinheit mit der Ordnungsnummer 550 in der Niederrheinischen Bucht am Übergang zu den Bergischen Hochflächen, einem Teil des Rheinischen Schiefergebirges.
Sie zieht sich rechtsrheinisch als Landschaftsband auf einer Strecke von etwa 80 Kilometern am Rande des Bergischen Landes von Mülheim an der Ruhr im Norden bis nach Siegburg im Süden. Die Flussterrassen sind von Flugsanden bedeckte Kies- und Sandablagerungen auf einem teilweise freiliegenden Sockel aus gefalteten Gesteinen des Devon und flachlagernden, sandigen, z. T. auch tonigen Tertiärschichten.
Namensgebend für den Naturraum sind nährstoffarme Heidmoore, Sandheiden, Trockenrasenflächen und Binnendünen mit einer großen Vielfalt an Biotopen. Hier sind u. a. Hainsimsen-Buchenwälder, Erlen-Bruchwälder, Eichen-Birken-Wälder, Hartholzauen, Feuchtwiesen und Bachauen vorzufinden.
- ↑ Die Definition und Benennung des Naturraums wurde durch die Bundesforschungsanstalt erstmals festgelegt und in der Fachliteratur wie dem Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands in Pluralform verwendet. Heutige Nennungen verwenden meist nur noch die Singularform, obwohl der Naturraum durch eine Ansammlung einzelner geologisch, erdgeschichtlich und örtlich voneinander abgrenzbare Rheinterrassen gebildet wird.
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- ↑ Die Bergische Heideterrasse Abgerufen am 14. Dezember 2016
- ↑ Die Bergische Heideterrasse – Paradebeispiel für Artenvielfald und Biotopvernetzung ( des vom 14. Dezember 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 14. Dezember 2016