Bergwerk Sassjadko
| Bergwerk Sassjadko | |||
|---|---|---|---|
| Allgemeine Informationen zum Bergwerk | |||
| Östliche Schächte des Bergwerks Sassjadko. | |||
| Informationen zum Bergwerksunternehmen | |||
| Beschäftigte | 10000 | ||
| Betriebsbeginn | 1958 | ||
| Betriebsende | aktiv | ||
| Geförderte Rohstoffe | |||
| Abbau von | Steinkohle | ||
| Größte Teufe | 1270 m | ||
| Geographische Lage | |||
| Koordinaten | 48° 3′ 14,4″ N, 37° 47′ 13,2″ O | ||
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| (NUTS3) | Donezk | ||
| Oblast | Oblast Donezk | ||
| Staat | Ukraine | ||
| Revier | Donezbecken | ||
Das Bergwerk Sassjadko (ukrainisch Шахта ім. Засядька) ist ein Steinkohlebergwerk in der ostukrainischen Stadt Donezk. Der Besitzer des Bergwerks war bis 2021 der einflussreiche Geschäftsmann und Politiker Juchym Swjahilskyj. Zusätzlich zu seiner großen wirtschaftlichen Bedeutung ist das Bergwerk unrühmlich bekannt für seine wiederholten schweren Grubenunglücke mit einer hohen Zahl an Todesopfern. Das schlimmste Unglück, zugleich das schwerste in der Geschichte der Ukraine, ereignete sich am 18. November 2007. Bei diesem Unglück kamen durch eine Schlagwetterexplosion 101 Bergleute ums Leben.
- 1 2 Ostukraine: Grubenunglück im Kriegsgebiet. In: dw.com. 4. März 2015, abgerufen am 3. Mai 2022.
- ↑ Four dead in Ukraine mine blast. In: news.bbc.co.uk. BBC News, 2. Dezember 2007, abgerufen am 3. Mai 2022 (englisch).