Bernmobil

Städtische Verkehrsbetriebe Bern (SVB)
Basisinformationen
Unternehmenssitz Bern, Schweiz Schweiz
Webpräsenz www.bernmobil.ch
Eigentümer Stadt Bern
Rechtsform selbständige autonome öffentlich-rechtliche Anstalt der Stadt Bern
Verwaltungsrat Marta Kwiatkowski (Präsidentin)
Christian Burren
Bernhard Eicher
Rahel Imobersteg
Matthias Aebischer
Severin Rangosch
Fabienne Chappuis
Betriebsleitung René Schmied (Direktor und Vorsitzender der Geschäftsleitung)
Corinne Ribeli
Barbara Meyer Häsler
Roman Gattlen
Beatrice Marti
Martin Stucki
Verkehrsverbund Libero-Tarifverbund
Mitarbeiter 1089 bezw. 915 VZÄ (2025)
Umsatz 198,1 Mio. CHF (2025)dep1
Linien
Spurweite 1000 mm (Meterspur)
Tram 5
Autobus 25
Trolleybus 3
Sonstige Linien Moonliner
Anzahl Fahrzeuge
Tramwagen 57
Trolleybusse 28
Autobusse 134
Statistik
Fahrgäste 99 Mio. (2025)
Fahrleistung 11,45 Mio. Fz-km (2025)
Haltestellen 336
Einwohner im
Einzugsgebiet
0,3 Mio.
Tramlinien 40,8 km
Trolleybuslinien 12 km
Autobuslinien 104,9 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 3
Liniennetzplan Bern ab 14. Dezember 2025

Bernmobil ist seit dem Jahr 2000 die Geschäftsbezeichnung des Verkehrsunternehmens der Schweizer Bundesstadt Bern. Der handelsrechtliche Name des Unternehmens lautet weiterhin Städtische Verkehrsbetriebe Bern, abgekürzt SVB. Die SVB ist seit 1999 ein rechtlich eigenständiges Unternehmen.

Das Netz von Bernmobil umfasst fünf Tramlinien, drei Trolleybuslinien und sechzehn Autobus-Linien, wobei die meisten das Stadtzentrum mit den Aussenbezirken und Vororten verbinden. Der Grossteil des zentrumsnahen Verkehrs wird von Bernmobil abgewickelt. Seit dem Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2004 ist Bernmobil in den Tarifverbund Libero integriert.

  1. Städtische Verkehrsbetriebe Bern (SVB). Eintrag im Handelsregister des Kantons Bern, abgerufen am 5. September 2023.
  2. BERNMOBIL in Zahlen | BERNMOBIL Geschäftsbericht. Abgerufen am 30. März 2026.
  3. Finanzbericht 2025. März 2026 (bernmobil.ch [PDF; abgerufen am 30. März 2026]).
  4. 1 2 3 4 Fahrzeugpark. In: bernmobil.ch. Abgerufen am 24. Februar 2026.