Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung
| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln |
| Kurztitel: | Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung |
| Abkürzung: | BtMVV |
| Art: | Bundesrechtsverordnung |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Besonderes Verwaltungsrecht |
| Fundstellennachweis: | 2121-6-24-4 |
| Erlassen am: | 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80) |
| Inkrafttreten am: | 1. Februar 1998 |
| Letzte Änderung durch: | Art. 1 VO vom 14. Februar 2025 (BGBl. I Nr. 37) |
| Inkrafttreten der letzten Änderung: |
20. Februar 2025 (Art. 2 VO vom 14. Februar 2025) |
| Weblink: | Text der Verordnung |
| Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten. | |
Die Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln (Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung – BtMVV) gemäß § 1 Abs. 2 des deutschen Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) regelt die Abgabe und den Verkehr der in Anlage III des BtMG aufgeführten Substanzen sowie deren Höchstabgabemengen. Stark wirksame Opioide, die der BtMVV unterliegen, müssen auf besonderen Betäubungsmittel-Rezepten verordnet werden. Dabei wird zwischen besonderen Einzelfällen (Kennzeichen A), Substitution (S), Kauffahrteischiff (K) und Notfall (N) unterschieden.