Bischofsburg Hasenpoth
| Bischofsburg Hasenpoth | ||
|---|---|---|
|
Ehemaliger Burghügel der Bischofsburg Hasenpoth | ||
| Alternativname(n) | Asenputten, Asseboten, Assenputten, Assenpot, Assenboten, Hasepotten, Hasenputten, Hasenpothe, Hasenpot, Hasenpud | |
| Staat | Lettland | |
| Ort | Aizpute | |
| Entstehungszeit | 1265 | |
| Burgentyp | Höhenburg | |
| Erhaltungszustand | abgegangen | |
| Geographische Lage | 56° 43′ N, 21° 36′ O | |
|
| ||
Die Bischofsburg Hasenpoth (lettisch Aizputes domkapitula pils) ist eine abgegangene Burg des Bistums Kurland und des kurländischen Domkapitels. Sie lag in der kurländischen Stadt Aizpute im Bezirk Dienvidkurzeme auf einer leicht erhöhten Halbinsel am rechten Ufer der Tebber (lettisch Tebre). Auf der linken Uferseite befand sich als Gegenstück die Ordensburg Hasenpoth des Livländischen Ordens. Von der Bischofsburg ist heute nur noch die St.-Johannis-Kirche erhalten.