Björn Steiger Stiftung
| Björn Steiger Stiftung | |
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| Rechtsform | Stiftung des bürgerlichen Rechts (ehemals eingetragener Verein) |
| Bestehen | 7. Juli 1969 |
| Stifter | Ute und Siegfried Steiger † |
| Sitz | Winnenden |
| Zweck | Verbesserung der Notfallhilfe |
| Vorsitz | Pierre-Enric Steiger (Präsident), Noemi-Victoria Steiger Präsidialrat: Klaus-Dieter Scheurle (Vorsitz), Claudia Schmidtke (stellv. Vorsitz), Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Kurt Bodewig, Frank Ulrich Montgomery, Günther Oettinger |
| Geschäftsführung | Marcel Schneider (Hauptgeschäftsführung), Sabrina Seitter (stellvertretende Hauptgeschäftsführerin), Siegfried Brockmann, Christof Chwojka, Joachim von Beesten, Johannes Klemeyer, Ekaterini Malliou (Ass.jur.) |
| Website | www.steiger-stiftung.de |
Die Björn Steiger Stiftung ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit dem Ziel, die Notfallhilfe und das Rettungswesen in Deutschland zu verbessern. Sie ist nach dem achtjährigen Björn Steiger benannt, der im Jahr 1969 nach einem Verkehrsunfall wegen fehlender zeitnaher und professioneller Hilfe starb. Die Björn Steiger Stiftung hat einen wesentlichen Anteil zum Aufbau eines modernen Rettungsdienstes in Deutschland beigetragen. Einheitliche Notrufnummern, Notrufsäulen am Straßenrand, Luftrettung, Baby-Notarztwagen, Handy-Ortung durch Rettungsleitstellen und Laien-Defibrillatoren gegen den Herztod gehören zu den Projekten, die die Stiftung angestoßen hat.
- ↑ Gründungsgeschichte auf steiger-stiftung.de
- ↑ Satzung der Björn Steiger Stiftung, auf steiger-stiftung.de
- ↑ Präsidialrat auf steiger-stiftung.de
- ↑ Vorstand & Geschäftsführung auf steiger-stiftung.de
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- ↑ Karin Truscheit, München: Fünfzig Jahre Rettungsdienst: Wegen dieses Unfalls gibt es die Notrufnummern 110 und 112. 7. Juli 2019, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 21. August 2019]).