Bornan
| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Bornan | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C10H18 | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
„sechsseitige Täfelchen“ [aus Alkohol], „zeichnet sich durch Leichtflüchtigkeit und großes Sublimationsvermögen aus“ | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 138,25 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
156–157 °C | |||||||||||||||
| Siedepunkt |
161 °C (757 Torr) | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Als Bornan wird in der organischen Chemie der bicyclische Kohlenwasserstoff bezeichnet, der das Grundgerüst einiger Terpene bildet. Wichtige Derivate sind die Naturstoffe Borneol und Campher. Wegen der strukturellen Beziehung zu letzterem wurde der Kohlenwasserstoff auch Camphan genannt, doch soll laut IUPAC-Nomenklaturregel A-72 dieser Name (ebenso „Bornylan“) nicht mehr verwendet werden.
- 1 2 3 L. Wolff, Liebigs Ann. Chem. 394, 86 (1912)
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ Hans Beyer, Wolfgang Walter: Lehrbuch der Organischen Chemie. 21. Auflage, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1988, S. 669, ISBN 3-7776-0438-0.