Borsigallee
| Borsigallee | ||
|---|---|---|
| Straße in 60388 Frankfurt am Main | ||
| Borsigallee mit U-Bahn-Trasse, Haltestelle Gwinnerstraße, Blick Richtung Enkheim | ||
| Basisdaten | ||
| Ort | 60388 Frankfurt am Main | |
| Ortsteil | Seckbach, Bergen-Enkheim | |
| Hist. Namen | Frankfurter Straße | |
| Anschlussstraßen | Vilbeler Landstraße (Nordost); Am Erlenbruch, Wächtersbacher Straße (Südwest) | |
| Querstraßen | (Alle von Norden) In Enkheim: Volkshausstraße, Am Waldacker, Bessemerstraße, Röntgenstraße, Edisonstraße; in Seckbach: Kruppstraße, Friesstraße, Gwinnerstraße, | |
| Bauwerke | Hessen-Center, P+R-Haus Borsigallee, Außendepot des Archäologischen Museums Frankfurt, Saalbau Volkshaus Enkheim | |
| Nutzergruppen | Individualverkehr, ÖPNV | |
| Technische Daten | ||
| Straßengestaltung | Vierspurig, mit U-Bahn-Gleiskörper auf separatem Mittelstreifen | |
| Länge | ca. 2 km | |
Die Borsigallee ist eine Zubringerstraße im Osten des Stadtgebiets von Frankfurt am Main. Sie ist benannt nach Johann Friedrich August Borsig, dem Gründer der Borsig-Werke. Die Straße verbindet Gewerbegebiete in den östlichen Stadtteilen Seckbach und Bergen-Enkheim mit der Bundesautobahn 66. Durch ihre Autobahn-Anschlussstelle ist die Borsigallee eine bedeutende Verbindung ins östliche Umland Frankfurts, mit Weiterführung zur Bundesautobahn 7. Im ÖPNV besteht lokale Bedeutung durch die begleitende U-Bahn – entlang der Straße, an der U-Bahn-Strecke C, liegen die vier östlichsten Haltestellen des Frankfurter U-Bahn-Netzes.
Der flächenmäßig größte, direkt an der Borsigallee gelegene Gebäudekomplex ist das Hessen-Center, eines von fünf bedeutenden Einkaufszentren für die Stadtregion Frankfurt. Die Borsigallee hat den Status einer Landesstraße und führt über ihre gesamte Länge die Frankfurter Postleitzahl 60388.
- ↑ Parkhaus Betriebs-Gesellschaft mbH
- ↑ Blick hinter die Kulissen des Archäologischen Museums Frankfurt – Artikel auf frankfurt-live.com (abgerufen am 2. April 2022)
- ↑ Die Restaurierungswerkstatt des Archäologischen Museums – Artikel auf feuilletonfrankfurt.de (abgerufen am 2. April 2022)