Bramfelder Straße

Bramfelder Straße
Straße in Hamburg
Typisches Gewerbegebiet im Norden der Bramfelder Straße
Basisdaten
Ort  Hamburg
Ortsteil  Barmbek-Süd, Barmbek-Nord
Angelegt  16. Jahrhundert
oder früher
Neugestaltet  um 1830 (Chaussierung)
Hist. Namen 
Name erhalten 
Anschluss­straßen  Barmbeker Markt (südl.), Bramfelder Chaussee (nördl.)
Querstraßen  Haferkamp, Maurienstraße, Pfenningsbusch, Flachsland, Lämmersieth, Osterbekweg, Fuhlsbüttler Straße, Lünkenweg, Steilshooper Straße, Pestalozzistraße, Krausestraße, Drosselstraße, Wachtelstraße, Pfauenweg, Tieloh, Habichtstraße
Plätze 
Nummern­system 
Bauwerke 
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr, ÖPNV
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge 1600 Meter

Die Bramfelder Straße in den Hamburger Stadtteilen Barmbek-Süd und Barmbek-Nord ist ein Teilstück des mehrere Jahrhunderte alten Handelsweges, der von Hamburg aus durch Barmbek nach Norden führt und über Bergstedt, Bargteheide und Bad Oldesloe schließlich Lübeck erreicht. Bis 2005 war sie Teil der damaligen Bundesstraße 434. Sie ist bis heute eine der wichtigsten Ausfallstraßen aus der Hamburger Innenstadt in die Walddörfer und das Alstertal und verläuft vom Barmbeker Markt in Süd-Nord-Richtung bis zur Seebek, die die Grenze zu Bramfeld bildet.

Die Straße ist dadurch geprägt, dass es keine einheitliche Bausubstanz gibt, sondern Altbauten aus der Wende zum 20. Jahrhundert neben Backsteingebäuden aus den 1920er Jahren, Zeugnissen des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg und vereinzelten Neubauten anzutreffen sind. Sie ist – wie auch die Anschlussstraßen nach Norden und Süden – durchgängig vierspurig ausgebaut.