Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler
| Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler | |
|---|---|
| Parteivorsitzender | Péter Vida |
| Stellvertretende Vorsitzende | Ilona Nicklisch, Bernd Albers und Heiko Selka |
| Landesschatzmeister | Robert Soyka |
| Gründung | 2008 |
| Hauptsitz | Bernau bei Berlin |
| Ausrichtung | Regionalismus |
| Farbe(n) | Orange |
| Sitze in Landtagen | 0/88 |
| Staatliche Zuschüsse | 151.266,40 Euro (2025) |
| Mitgliederzahl | 910 (Stand: Ende 2023) |
| Mindestalter | 16 |
| Website | www.bvb-fw.de |
Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler (Kurzbezeichnung BVB/Freie Wähler, Eigenschreibweise BVB / FREIE WÄHLER, auch als BVB/FW bezeichnet) ist eine in Brandenburg tätige politische Partei. In ihr sind Wählergruppen und politische Vereinigungen zusammengeschlossen. Die Vereinigung wurde 2008 unter dem Namen Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen gegründet, 2011 wurde der jetzige Name angenommen. Die Partei ist nicht Teil der Bundesvereinigung Freie Wähler, kooperiert aber mit ihr.
Bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 zog die BVB/Freie Wähler dank der in Brandenburg geltenden Grundmandatsklausel in den Landtag ein, nachdem ihr Kandidat Christoph Schulze im Landtagswahlkreis Teltow-Fläming III ein Direktmandat errungen hatte. Bei der Landtagswahl 2019 übersprang die Partei knapp die Fünf-Prozent-Hürde und ihr Vorsitzender Péter Vida erhielt ein Direktmandat im Wahlkreis Barnim II. Bei der Landtagswahl 2024 verfehlte die Partei den Wiedereinzug in den Landtag sowohl über die Grundmandatsklausel als auch die Fünf-Prozent-Hürde.
- ↑ Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2025. Deutscher Bundestag, 31. Januar 2026, abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Parteien in Brandenburg | Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung. Abgerufen am 18. Januar 2024.
- ↑ Thorsten Metzner: Artikel Freie Wählergruppen – Mit Freude an der Kirchturmpolitik. In: Tagesspiegel. 27. September 2008 (Online).
- ↑ Freie Wähler hoffen auf Achtungserfolg. In: Märkische Oderzeitung. 18. August 2017 (moz.de).
- ↑ maz-online.de ( vom 2. September 2019 im Internet Archive)