Bremer Friedenspreis

Der internationale Bremer Friedenspreis „Schwellen überschreiten – Teufelskreise durchbrechen“ der Stiftung die schwelle wird seit 2003 in zweijährlichem Turnus verliehen (nicht zu verwechseln mit dem Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon). die schwelle wurde von dem Bremer Unternehmerehepaar Ruth-Christa und Dirk Heinrichs gegründet.

Der Preis wird an Personen, Initiativen und Projekte verliehen, die sich durch Beiträge in den Bereichen Versöhnung, Menschenrechte, Überwindung des Rassismus, soziale Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung, interkulturelle oder interreligiöse Verständigung auszeichnen. Die Auswahl wird durch die Stiftung die schwelle in Bremen getroffen.

Der Preis wird in folgenden drei Kategorien verliehen:

  • Unbekannte/r Friedensarbeiter/in
  • Beispielhafte Initiativen, die sich besonders um Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung verdient gemacht haben
  • Einzelpersonen, die als Personen des öffentlichen Lebens (Journalisten, Politiker, Wissenschaftler u. a.) die öffentliche Diskussion im Sinne von Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung herausragend gefördert haben.

Jede Kategorie ist mit 5.000 Euro dotiert.

Schirmherr des Friedenspreises war bis 2011 Bremens Alt-Bürgermeister Hans Koschnick, seit 2013 ist Bremens Bürgermeisterin Karoline Linnert Schirmfrau des Bremer Friedenspreises.

  1. https://taz.de/Engagement-fuer-Frieden/!5053830/ vom 28. November 2013, abrufbar am 27. Dezember 2019.
  2. dieschwelle.de/ueber-uns, abgerufen am 27. Dezember 2019.
  3. dieschwelle.de, Wir trauern um Hans Koschnick, abgerufen am 28. Dezember 2019. (Memento des Originals vom 28. Dezember 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Senatspressestelle Bremen am 13. Januar 2015, abgerufen am 28. Dezember 2019.
  5. Weser-Kurier vom 29. November 2013, abgerufen am 28. Dezember 2019.