Buchgeld

Buchgeld (auch Giralgeld; von italienisch giro [ˈdʒiːɾo], deutsch Kreis, Umlauf zu altgriechisch γυρός gȳrós, deutsch rund) oder Geschäftsbankengeld ist – als Forderung auf Bargeld – ein Zahlungsmittel, das im Bankwesen durch Übertragung von Girokonto zu Girokonto mittels Buchungen genutzt werden kann. Als volkswirtschaftliches Aggregat wird es dem Bargeld gegenübergestellt.

  1. Egon Görgens/Karlheinz Ruckriegel, Makroökonomik, 10. Auflage. UTB, 2007, ISBN 978-3-8252-8350-6.