Bundesamt für Strahlenschutz
| Bundesamt für Strahlenschutz – BfS – | |
|---|---|
| Staatliche Ebene | Bund |
| Stellung | Bundesoberbehörde |
| Aufsichtsbehörde | Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit |
| Gründung | 1. November 1989 |
| Hauptsitz | Salzgitter, Niedersachsen |
| Behördenleitung | Inge Paulini, Präsidentin |
| Bedienstete | ca. 660 (Stand 2020) |
| Haushaltsvolumen | 78 Mio. EUR (Haushaltsjahr: 2023) |
| Netzauftritt | www.bfs.de |
Das Bundesamt für Strahlenschutz (kurz: BfS) ist eine organisatorisch selbstständige deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Zu den wesentlichen Aufgaben zählen die Sicherheit und der Schutz von Mensch und Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung. Das Amt wurde am 1. November 1989 gegründet und hat seinen Sitz in Lebenstedt (Salzgitter), Außenstellen befinden sich in Berlin-Karlshorst, Cottbus, Freiburg im Breisgau, Hochkreuz (Bonn), Neuherberg (Oberschleißheim) und Rendsburg. Das BfS hat ca. 660 Mitarbeiter.
- ↑ Inge Paulini wird neue Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz. Bundesumweltministerium, 22. März 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 23. März 2017; abgerufen am 23. März 2017.
- ↑ Bundeshaushalt digital. In: bundeshaushalt.de. Bundesministerium der Finanzen, abgerufen am 22. Mai 2025.
- ↑ https://www.bfs.de/DE/bfs/wir/standorte/standorte_node.html
- ↑ Bundeshaushalt 2020 Kapitel 1616 S. 97. (PDF-Datei; 32,21 MB) ( vom 12. November 2020 im Internet Archive) Abgerufen am 24. Juni 2020.