Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung
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| Staatliche Ebene | Bund | ||
| Stellung der Behörde | Oberste polizeiliche Verfassungsschutzbehörde | ||
| Aufsicht | Bundesministerium für Inneres | ||
| Gründung | 2002 | ||
| Aufgelöst | 2021 | ||
| Hauptsitz | Wien 3, Landstraße Rennweg 89–93 (Rennwegkaserne) | ||
| Behördenleitung | Direktor interimistisch Johannes Freiseisen | ||
| Website | www.bvt.gv.at | ||
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) war bis 2021 eine österreichische Sicherheitsbehörde mit nachrichtendienstlichem Charakter. Hauptaufgabengebiet des BVT war der Schutz von verfassungsmäßigen Einrichtungen der Republik Österreich sowie die Sicherstellung von deren Handlungsfähigkeit.
Die Behörde wurde 2002 aus der Staatspolizei sowie einigen Sondereinheiten (EDOK und EBT – Einsatzgruppe zur Bekämpfung des Terrorismus), die wie das ehemalige Bundesamt direkt der Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit beim Bundesministerium für Inneres unterstanden, gegründet. Das BVT erstellte jährlich den Verfassungsschutzbericht. Mit 1. Dezember 2021 wurde die Behörde aufgelöst und in die neu geschaffene Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst überführt.
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- ↑ Verfassungsschutzbericht 2010 bmi.gv.at, PDF, 116S., abgerufen am 28. November 2010.
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